Header image  
auf Belize-Travel.com  
  


lastminute.de  
 
 
 

 
 
Von den Maya zu den
europäischen Siedlern

Belize hieß nicht immer Belize. Lange war das Land unter der Bezeichnung Britisch Honduras bekannt und eine Kolonie des britischen Königreichs. Erst anno 1973 erhielt es seinen heutigen Namen und rund zehn Jahre später wurde Belize unabhängig. Doch werfen wir zunächst einen Blick in die Vergangenheit.

Die Geschichte von Belize reicht weit zurück. Viele Jahrhunderte lang sind die Maya in Belize beheimatet. Davon zeugen heute noch zahlreiche Ruinen von Städten und Tempelanlagen der Maya – überall im Land verstreut. Eine kleine Anzahl von Nachfahren dieses Volkes lebt immer noch in Belize.

In der Mitte des 17. Jahrhundert beginnen dann die Europäer, das Land zu kolonisieren. Als Anreiz sehen sie vor allem den Profit durch den Handel mit Blauholz, das hier geschlagen werden kann. Die färbenden Eigenschaften dieses Gehölzes kennt man in Europa schon seit dem 16. Jahrhundert. Deshalb war es als Farbstoff für Wolle überaus begehrt. Aber auch das wertvolle exotische Mahagoniholz verschiffen die Siedler in die Heimat. Zur Geschichte von Belize gehören in dieser Zeit auch Piraten. Die Freibeuter richten sich auf der Insel St. George’s Caye häuslich ein. Hierher kehren sie zurück, wenn sie ihre Plünderfahrten in den karibischen Gewässern beenden. Auf die Ladungen der spanischen und britischen Schiffe haben es die Seeräuber abgesehen! Britische und spanische Siedler führen lange Zeit erbitterte Kämpfe um die Vorherrschaft in Belize. Ende des 18. Jahrhunderts dann erringen die Briten einen wichtigen Sieg gegen die Spanier im Kampf von St. George’s Caye. Bei dieser Seeschlacht waren die Schiffe aus Großbritannien der spanischen Flotte weit überlegen.

[1]>2
 
(c) belize-travel.com 2009-2019 | Hotelpartners.de | Partnerprogramm

 
NEUE ZIELE